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24. Januar 2012Berlin will bis zum Jahr 2050 klimaneutrale Stadt sein. Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller hat beim Neujahrsempfang der Berliner Energieagentur (BEA) am Montagabend im Deutschen Technikmuseum ein Aktionsprogramm des Senates zur weiteren Reduzierung der CO2-Emissionen angekündigt. Grundlage dafür soll ein überarbeitetes und an die Rahmenbedingungen der „Energiewende“ angepasstes Energiekonzept sein. „Um die CO2-Emissionen langfristig auf Null absenken zu können, müssen wir bei der Reduzierung der Treibhausgase einen erkennbaren und stabilen Trend schaffen“, sagt Müller vor rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft.
Pressemitteilung
BANKEN DER NACHHALTIGKEIT FÜR EINE GEMEINNÜTZIGE RATINGAGENTUR (ENRA)
Berlin (05.01.2012): Führende Banken der Nachhaltigkeit unterstützen das Projekt und die Kampagne einer gemeinnützigen und nach Kriterien der Nachhaltigkeit wertenden Ratingagentur (ENRA) der Deutschen Umweltstiftung.
Die Kampagne wird aktuell von rund 450 führenden Persönlichkeiten der Nachhaltigkeit aus Politik, Wirtschaft, kirchlichen, gewerkschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Kreisen getragen, darunter auch Fabian Tacke, Vorstand der KlimaGut Immobilien AG.
Neben herausragenden Persönlichkeiten wie Heiner Geißler, Erhard Eppler, Herbert Tumpel, Josef Riegler, Ernst Ulrich von Weizsäcker und zahlreichen Bundestagsabgeordneten unterstützen nun auch drei Banken der Nachhaltigkeit dieses Unterfangen und die Kampagne: EthikBank, Triodos Bank und die GLS Bank.
"Unser Konzept einer nachhaltigen europäischen Ratingagentur dürfte sich grundsätzlich von anderen Überlegungen differenzieren, wie z. B. von Roland Berger oder der Bertelsmann-Stiftung. Uns geht es nicht darum, einfach eine weitere neoliberale Pseudokontrollinstanz zu schaffen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Die großen intransparenten amerikanischen Ratingagenturen sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Eine europäische Kopie wäre nichts anderes. Wir verfolgen genau das Gegenteil: gemeinnützig, transparent und konsequent nachhaltig.", so Dr. Christian Neugebauer, Koordinator von ENRA für die Deutsche Umweltstiftung.
Sylke Schröder, Vorstandsmitglied der EthikBank und Mitglied des Senats der Deutschen Umweltstiftung: „Die wirtschaftlichen und politischen Krisen der westlichen Welt verweisen uns auf einen historischen Irrtum. Jahrzehntelang haben wir geglaubt, dass eine Demokratie nur funktionieren kann, wenn sich der Wohlstand ständig mehrt. Die Bewertung von Staaten und Unternehmen darf bei der Ökonomie anfangen, aber nicht aufhören. Deshalb engagiert sich die EthikBank gemeinsam mit der Deutschen Umweltstiftung für die Gründung einer transparenten und nachhaltigen Ratingagentur für Europa, die soziale und ökologische Kriterien einbezieht."
Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland und Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung: "Bewertung von wirtschaftlichem Handeln darf sich nicht nur auf den finanziellen Erfolg beschränken. Es müssen ökologische und soziale Aspekte immer mit berücksichtigen. Diese Aspekte müssen gleichberechtigt nebeneinander stehen. Hierfür brauche wir einen neuen Impuls."
Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank: "Inwieweit wirtschaftliches Handeln auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet ist und dazu beiträgt unsere Lebensgrundlage zu erhalten oder weiterzuentwickeln, findet bislang bei der Bewertung von Unternehmen keine Beachtung. Die Errichtung einer unabhängigen und transparenten Ratingagentur ist ein konsequenter Schritt, um nachhaltige Kriterien ernsthaft zu stärken."
web: http://www.enra.deutscheumweltstiftung.de
November 2011
Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2011
Nachhaltige Geldanlagen verzeichnen ein kräftiges Wachstum. In Deutschland, Österreich und der Schweiz lag das nachhaltige Anlagevolumen allein im Marktsegment der Publikumsfonds, Mandate und sonstigen Finanzprodukte bei 51,9 Milliarden Euro. Das sind 14 Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor. Werden außerdem weitere, bislang in dieser Form nicht erfasste Marktsegmente hinzugezählt, waren 2010 insgesamt 94,5 Milliarden Euro nachhaltig investiert. Mit dem Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2011 hat das Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) bereits zum fünften Mal umfassendes Datenmaterial für die nachhaltigen Anlagemärkte im deutschsprachigen Raum vorgelegt. Neben den Daten zum nachhaltigen Anlagevolumen im Segment der Publikumsfonds, Mandate und sonstigen Finanzprodukte, wurden 2011 erstmals in dieser Form auch Kunden- und Eigeneinlagen von Spezialbanken mit Nachhaltigkeitsfokus und nachhaltige geschlossene Fonds erfasst.
Den kompletten Marktbericht finden Sie hier (pdf, 4,5mb).
Oktober 2011
Bank & Umwelt: Herbstsitzung des Umweltbeirats mit dem Schwerpunkt "Nachhaltige Stadtentwicklung"
Die jährliche Herbstsitzung des Umweltbeirats hat Tradition: Seit 1997 trifft sich das Expertengremium der UmweltBank, um sich über aktuelle Themen mit Bezug zu Nachhaltigkeit und Ökologie zu informieren und auszutauschen. Die Sitzung am 28. Oktober hatte als Schwerpunkt das Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“. Fabian Tacke und andere Umweltbeiräte beim Gedankenaustausch in Nürnberg.
22. Oktober 2011
YouTube - ECOreporter Interview mit KlimaGut-Vorstand Fabian Tacke: Nachhaltiger Immobilienfonds
23. September 2011
Gebäudesanierung: Bundestag lehnt Vermittlung ab
Die Grünen sind im Bundestag mit einem Antrag gescheitert, den Vermittlungsausschuss im Bund-Länder-Streit um die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen anzurufen. CDU und FDP stellten nun einen eigenen Antrag, der von den Immobilienverbänden kritisiert wird. Die FDP-Politikerin Birgit Reinemund betonte, 40 Prozent der Energie werde in Gebäuden verbraucht. Die Länder müssten endlich verstehen, dass es die Energiewende nicht zum Nulltarif geben könne
25. August.2011
Pressemitteilung - Rückschlag bei der Energiewende
Fast klammheimlich beerdigt die Bundesregierung gerade ein Projekt, das ein wichtiger Mosaikstein bei der ehrgeizigen Energiewende werden sollte. Hausbesitzer sollten jährlich zehn Prozent der Kosten für eine bessere Dämmung oder den Austausch zugiger Fenster von der Steuer absetzen können. Doch nach einem Veto mehrerer Bundesländer, die keine Steuerausfälle schultern wollten, wird die Bundesregierung wohl keinen Kompromiss mit ihnen suchen. Das Finanzministerium betont: Die Tendenz gehe klar in diese Richtung.
01. August 2011
Baubranche drängt auf steuerliche Sanierungsförderung
Die "Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea)" fordert die Bundesregierung und die Bundesländer auf, für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung schnell eine gemeinsame Lösung zu finden.
05. Juli 2011
Mit dem Gesetzespaket zur Energiewende hat die Bundesregierung auch eine erhöhte Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden beschlossen. Darüber was diese Neuregelung für Investoren, Hausbesitzer und Mieter bedeutet, inwiefern wer davon profitieren kann und wie sich der Markt für nachhaltige Immobilien künftig weiter entwickeln könnte, sprach ECOreporter.de mit Fabian Tacke, Vorstand der Berliner Immobilienentwicklungsgesellschaft KlimaGut Immobilien AG.
28. Juni. 2011
TAZ-SERIE NEUES SOZIALES BAUEN (TEIL 8 und Schluss)
Interview mit Fabian Tacke: "Mit 'sozial' hat das wenig zu tun"
Ohne neuen sozialen Wohnungsbau kann man keinen günstigen Wohnraum schaffen, sagt Stadterneuerungsexperte Fabian Tacke. Alles andere sei nur etwas für den Mittelstand.
14.Juni 2011
KarmaKonsum Greencamp: Wie Öko-Kommunikation gelingt – die Kommunikationsbarrieren
Zusammen mit Dr. Oliver Viest von der Kommunikationsagentur <em>faktor gingen wir auf dem Greencamp in Frankfurt der Frage nach, welches Gewicht der Öko-Faktor in der Kommunikation von sozialen oder ökologischen Produkten und Dienstleistungen haben darf, wann Öko-Argumente helfen und wann sie nerven.
Erfahren Sie mehr über das Greencamp und die Ergebnisse des Workshops im Blog Themen<wert>statt.
Februar 2011
immobilien manager: Der Überzeugungstäter - Interview mit Fabian Tacke
Die KlimaGut Immobilien AG ist die vielleicht erste wirklich nachhaltige Immobilien-Aktiengesellschaft Deutschlands. Ihr Gründer Fabian Tacke ist alles andere als ein typischer Immobilien-Karrierist. mehr... (pdf, 143 kb)
04. Januar 2011
Pressemitteilung
Die Pioniere für klimaneutrale Immobilien platzieren Kapitalerhöhung und starten erstes Projekt
Die Berliner KlimaGut Immobilien AG hat zum Jahresende 2010 ihre erste Kapitalerhöhung platziert. Zwölf neue Aktionärinnen und Aktionäre und vier der Gründungsaktionärinnen und -aktionäre haben zusammen ein Kapital von 500.000 € gezeichnet. mehr... (pdf, 62 KB)
Handelsblatt - Versicherer wollen mit reinem Gewissen investieren
Versicherer sind konservativ. Sie springen nicht auf jeden neuen Anlagetrend. Darum waren sie auch nicht sofort Feuer und Flamme für Grüne Gebäude. Doch nun orientieren sich ihre Immobilieninvestitionen immer häufiger an Nachhaltigkeitskriterien. mehr...
01. November 2010
Pressemitteilung: Feri-Quartalsanalyse Geschlossene Beteiligungen 3. Quartal 2010
Deutliche Erholung bei geschlossenen Fonds: Immobilienfonds mit Marktanteil von 45 Prozent in den ersten drei Quartalen.
18. Oktober 2010
Mit Exkursionen, Diskussionen, Kurzfilmabend, internationaler Konferenz und Projektbörse ermöglichen die Tage Projekte und Ideen aus den Bereichen gemeinschaftliche Wohnformen nachhaltige und soziale Stadtentwicklung kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen, Informationen auszutauschen, Mitstreiter und Unterstützer zu gewinnen. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Experten als auch an „Laien“, die sich über die Möglichkeiten des Aktivwerdens informieren möchten.
Werfen Sie einen Blick in das Programm (pdf 1,6 MB)
12. Oktober 2010
ECOreporter.de: Interview mit Fabian Tacke, KlimaGut Immobilien AG: "Grüne Immobilien werden eine der Triebfedern des Nachhaltigen Kapitalmarktes"
Die KlimaGut Immobilien AG entwickelt nachhaltige Wohnimmobilien. Über die Bedeutung des Immobiliensektors für den Klimaschutz, über die staatliche Förderung umweltfreundlicher Sanierung und Investments in grüne Immobilien sprachen wir mit Fabian Tacke, Vorstand des Berliner Unternehmens.
Abonnenten lesen hier das komplette Interview mit Fabian Tacke12. Oktober 2010
Die Bundesregierung bleibt mit ihrem Energiekonzept zur Gebäudesanierung weit hinter den eigenen Zielen und dem Machbaren zurück. Konkrete Fakten, wie die vorsichtig formulierten Ziele erreicht werden sollen, gibt es nicht. mehr...
30. September 2010
Interview mit Reiner Wild, Chef des Berliner Mietervereins
In dem in der Berliner Zeitung erschienenen Interview spricht Reiner Wild über die Auswirkungen der energetischen Sanierung von Wohnimmobilien. mehr...
17. August 2010
Pressemitteilung
KlimaGut Immobilien AG für Utopia-Award 2010 nominiert
Die KlimaGut Immobilien AG wurde von der Utopia-Stiftung für den „Utopia-Award 2010“ nominiert. Die Auszeichnung wird an Vorbilder, Organisationen, Unternehmen und Produkte vergeben, die neue Impulse zum nachhaltigen Leben und Wirtschaften geben. mehr...(pdf, 75 KB)
Juni 2010
In der Ausgabe Nr. 274/2010 des Glocalist Review ist neben Beiträgen zu Themen aus Wirtschaft, Politik, Soziales und Ökologie ein Interview mit Fabian Tacke - Gründer und Vorstand der KlimaGut Immobilien AG - zu dem Thema "Nachhaltige Immobilienwirtschaft und Klimaschutz" erschienen. Erfahren Sie wie der nachhaltige Immobilienmarkt seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
01. Juni 2010
Pressemitteilung
KlimaGut AG - Neue Aktien für den Klimaschutz
In einer Presseerklärung gibt das Unternehmen seine erste Kapitalerhöhung bekannt. Somit bietet die KlimaGut AG ab dem 01. Juni 2010 weiteren InvestorInnen den Einstieg an und legt 416.000 Aktien auf. Das Unternehmen setzt mit seinem Konzept auf zwei positive Trends: die hohe Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien und den wachsenden Markt für nachhaltige Geldanlagen. mehr... (pdf, 67 KB)
07. September 2010
Nachhaltiger Anlagemarkt auf Wachstumskurs – deutschsprachiger Raum verzeichnet ein Plus von 67 Prozent
Die Pressemitteilung des Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) lesen Sie hier (pdf, 92 kB)
August 2010
Utopia Award: KlimaGut Immobilien AG unter den drei Finalisten
Die Fachjury hat die KlimaGut AG in der Kategorie "Unternehmen" in den Kreis der Finalisten gewählt. Am 22. September 2010 wird die Hauptjury in Berlin tagen und den Gewinner auswählen. Gesucht waren Vorbilder, Organisationen, Unternehmen und Produkte, die wirklich etwas bewegen oder einen vollkommen neuen Impuls im nachhaltigen Bereich geben.
Mehr zu dem Utopia Award und dem Juryprozess können Sie auf der Website www.utopia-award.de nachlesen.
26. Juni 2010
Der Tagesspiegel - Nachhaltiges Bauen: Zertifikate bringen Licht ins Dunkel
Mit Hilfe von Gütesiegeln sollen Bauherren und Investoren "grüne Gebäude" besser bewerten können. mehr...
23. Juni 2010
Pressemitteilung: Nachhaltige Kapitalanlagen behaupten sich in Finanzkrise
Auch in der aktuellen Finanzkrise 2007 bis 2009 haben marktbreit gestreute nachhaltige Kapitalanlagen im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen keine schlechteren Ergebnisse erzielt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) erstellt hat.
„Derzeit ist vermutlich eine breite Streuung in Anleihen, Aktien, Rohstoffe, Immobilien, unterschiedliche Regionen und Laufzeiten die beste Strategie in den unsicheren Zeiten an den Finanzmärkten“, erklärte DBU-Finanzchef Michael Dittrich. mehr...
01. Juni 2010
Pressemitteilung: KlimaGut AG - Neue Aktien für den Klimaschutz
In einer Presseerklärung gibt das Unternehmen seine erste Kapitalerhöhung bekannt. Somit bietet die KlimaGut AG ab dem 01. Juni 2010 weiteren InvestorInnen den Einstieg an und legt 416.000 Aktien auf. Das Unternehmen setzt mit seinem Konzept auf zwei positive Trends: die hohe Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien und den wachsenden Markt für nachhaltige Geldanlagen. mehr... (pdf, 67 KB)
07. Juni 2010
Pressemitteilung: Europäisches Parlament verabschiedet Gesetzespaket zu Energieeffizienz
Das EP hat ein Gesetzespaket zur Energieeffizienz verabschiedet. Dabei handelt es sich zum einen um eine Richtlinie zur Energieeffizienz von Häusern, die vorschreibt, dass alle Gebäude, die ab Ende 2020 errichtet werden, hohen Energiesparvorgaben entsprechen müssen. Zum anderen um eine Richtlinie zu neuen Energiellabels für Haushaltsgeräte und andere Produkte. Kennzeichnungen von Haushaltsgeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen erhalten künftig mehr Informationen zum Energieverbrauch.
Die in Energieausweisen enthaltenen Modernisierungsempfehlungen sollen zukünftig klar in Richtung Energieberatung gehen. Das bedeutet: Sie müssen technisch umsetzbar sein und eine Angabe der Amortisationszeit enthalten. Die neue Europäische Gebäuderichtlinie ist zu finden unter: www.EnEV-online.de
Weitere Informationen zu diesem Beitrag sowie anderen interessanten Themen rund um green buidlings oder grünen Geldanlagen finden Sie auch unter: www.greenimmo.de
17. Mai 2010
manager magazin: Warum grüne Büros mehr Rendite bringen
Das grüne Denken hat den Gewerbeimmobilienmarkt erreicht. Immer mehr Anbieter versprechen, ihre Investments würden per so genanntem Greenbuilding höhere Renditen bringen. Immobilienökologe Sven Bienert sagt, ob das überhaupt möglich ist - und wie man seriöse Angebote findet. mehr...
01. Mai 2010
Handelsblatt - Nachhaltiges Bauen: Im Altbau liegt die grüne Zukunft
Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Gebäude neu zu bauen, sei keine Kunst, meinen Kritiker.Die Herausforderung liege im Bestand. Susanne Bergius. mehr...
20. April 2010
Stiftung Warentest: Ethik- und Ökofonds sind konkurrenzfähig
Ökologische und ethische Aktienfonds Welt konnten in den vergangenen schwierigen fünf Jahren gut mit klassischen Fonds mithalten. Knapp ein Fünftel der sauberen Fonds hat eine Rendite von mehr als 2,5 Prozent pro Jahr geschafft, keiner liegt unter minus 5 Prozent – im Schnitt ist das vergleichbar mit klassischen Fonds. Die Stiftung Warentest hat in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de die besten sauberen Fonds verglichen und gibt Empfehlungen für ein ökologisches und ein ethisches Muster-Depot. mehr...
22. Dezember 2009
Pressemitteilung
Kopenhagener Klimakonferenz endet ohne Fortschritte für die energetische Gebäudesanierung
Die UN Konferenz in Kopenhagen verpasst die Chance, den internationalen Klimaschutz durch eine konsequente politische Förderung der klimafreundlichen Gebäudesanierung effektiv und kosteneffizient voranzubringen.
Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung. (pdf 108 KB)
30. November 2009
ECOreporter.de - KlimaGut AG fordert mehr Anreize für Klimaschutz durch Gebäudesanierung.
12. Oktober 2009
ECOreporter.de Spezial, Nachhaltigkeitsfonds & Zertifikate
25. September 2009
Clean Energy Project
ECOreporter Magazin für nachhaltige Geldanlage 2/2009
TRAUTES GRÜNES HEIM FÜR ANLEGER (pdf 2 MB)
Durch die Finanzkrise sind die Immobilienpreise ins Rutschen gekommen. Für manchen eine gute Gelegenheit zum Hauskauf. Für andere ein noch besserer Zeitpunkt, um ein nachhaltiges Finanzprodukt zu starten, das auf Immobilien basiert. Ein neuer Immobilienfonds und eine Immobilien-AG sind die Vorbotendes kommenden Marktes. Text: Jörg Weber
31. August 2009
nachhaltigkeit.org - AG macht Mietshäuser klimafit
Die Berliner Aktiengesellschaft "KlimaGut Immobilien AG" will bestehende Immobilien klimagerecht sanieren. Das junge Unternehmen hat jetzt seine erste Kapitalerhöhung bekanntgegeben.
28. August 2009
Glocalist - Tageszeitung für CSR & Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und Soziale Verantwortung
Nachhaltige Immobilienanlage: Die junge Berliner Aktiengesellschaft "KlimaGut Immobilien AG" gibt ihre erste Kapitalerhöhung bekannt. Sie will bestehende Immobilien klimagerecht sanieren.
€uro-spezial Sonderausgabe "Grünes Geld 2009"
Chancenreiche Investments für jedes Depot
29. Juni 2009
ECOreporter.de - Neuer Entwickler für grüne Immobilienfonds
KlimaGut Immobilien AG geht in Berlin an den Start (pdf, 1 MB)
Nachhaltiges Bauen: Anleger verlangen Öko-Häuser Juli 2009
Die großen Immobilienanleger entwickeln ökologisches Bewusstsein. 84 Prozent der Investoren wollen "grüne Gebäude" erwerben, mieten oder managen, ergab eine Studie der Deutschen Bank. Energiesparend und schadstofffrei müssen die Immobilien sein, anderfalls sind sie schon in Kürze nicht mehr zu vermarkten.
Lesen Sie den Beitrag von Susanne Bergius im "Handelsblatt"
Sarasin emittiert ersten nachhaltigen Immobilienaktienfonds
14.07.2009: Mit dem Sarasin Sustainable Equity – Real Estate Global emittiert Sarasin den weltweit ersten nachhaltigen Immobilienaktienfonds. Die darin zusammengefassten Unternehmen sind Vorreiter in nachhaltigem Bauen und Bewirtschaften von Immobilien. Mit dem neuen Fonds bietet sich dem Anleger die Chance, einfach an einem zukunftsorientierten Thema zu partizipieren. Hinter dem innovativen Produkt steht ein erfahrenes Team von Immobilien- und Nachhaltigkeitspezialisten der Bank Sarasin.
Die Presseerklärung finden Sie hier
and the winner is...
Am 19. Juni wurde im Rahmen einer Galaveranstaltung in der Alten Börse Frankfurt der Gewinner des KarmaKonsum Gründer Award 2009 bekannt gegeben: Leaserad GmbH. Wir gratulieren dem Gründer Ulrich Prediger herzlich. Das Konzept der KlimaGut AG wurde von der Juri (inoffiziell) mit Platz zwei bewertet - aus fast 50 Bewerbungen wurden 5 Finalisten ausgewählt. Für uns war der Tag in Frankfurt ein voller Erfolg - viele wichtige Erfahrungen und Kontakte werden uns bleiben.
KlimaGut Immobilien AG für den KarmaKonsum Gründer-Award 2009 nominiert
Aus fast 50 Bewerbungen wurden Anfang Juni fünf Bewerber für den Award nominiert - darunter auch der Businessplan der KlimaGut Immobilien AG. Am 09. Juni präsentierte Fabian Tacke zusammen mit Daniela Schüler das Konzept noch einmal persönlich vor der fachkundigen Jury. Die Auslober machen es spannend: wer den Award gewinnt wird erst am 19. Juni im Rahmen einer Galaveranstaltung in Frankfurt / Main bekannt gegeben. Die Verleihung des Awards ist eingebettet in eine zweitägige Konferenz für nachhaltigen Lifestyle.
TAZ-SERIE NEUES SOZIALES BAUEN (TEIL 8 und Schluss)
"Mit 'sozial' hat das wenig zu tun"
Ohne neuen sozialen Wohnungsbau kann man keinen günstigen Wohnraum schaffen, sagt Stadterneuerungsexperte Fabian Tacke. Alles andere sei nur etwas für den Mittelstand.

